Pappardelle
Beilagen
Pappardelle selber machen – kräftiger Biss & echter Pastageschmack
Diese Pappardelle sind klassisch italienisch: ein Teig aus Semola rimacinata, kräftiger Biss und perfekt für sämige Schmor- oder Tomatensaucen.
Durch den höheren Semola-Anteil wird der Teig stabil, elastisch und wunderbar gelb – genau wie bei echter handgemachter Pasta.
Mit der richtigen Knetzeit, kurzer Ruhephase und einem sauberen Ausrollen gelingt der Teig absolut zuverlässig – egal ob mit Nudelmaschine oder per Hand.
Ideal zu Schinkengulasch, Ragù, Pilzsaucen oder einfach nur mit Butter und Parmesan.
Zutaten
400 g Semola rimacinata
8 Eigelb oder 4 ganze Eier
1–2 EL Wasser (optional)
1 TL Olivenöl
1/2 TL Salz
Zubereitung
1. Teig mischen
Mehl auf die Arbeitsfläche oder in die Schüssel geben.
Mulde formen, Eigelb rein.
Mit der Gabel von innen nach außen einarbeiten.
Kneten, bis ein fester, glatter Teig entsteht.
Hinweis: Semola braucht bischen länger → 8–10 Minuten kneten ist normal.
2. Ruhen lassen
Teig zu einer Kugel formen.
In Folie wickeln.
Mindestens 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. → sonst reißt er dir beim Ausrollen.
3. Ausrollen
Stücke halbieren oder vierteln.
Pasta-Maschine: Stufenweise bis Stufe 5 (mittlere Stärke).
Für Pappardelle brauchst du etwas Dicke, bietet mehr Biss.
4. Schneiden
Bahnen leicht bemehlen.
Aufrollen.
In breite Streifen à 2–2,5 cm schneiden.
5. Trocknen (optional)
10–20 Minuten antrocknen lassen.
6. Kochen
2–3 Minuten in kräftig gesalzenem Wasser.
Direkt in die Sauce oder auf den Teller.
Tipps
Passt perfekt zu Italienisches Schinkengulasch